Moderne Arbeitswelt – nicht neu und doch brandaktuell

Am 26. Juli 2007 veröffentlichte Spiegel Online unter dem Titel “E-Mail-Flut und Handy-Terror: Bürowahnsinn kostet Unternehmen Milliarden“ einen interessanten Artikel zur modernen Arbeitswelt. Acht Jahre später muss man feststellen, dass sich nicht viel verbessert hat, im Gegenteil. Noch immer gehen wir mit E-Mails und Handys nicht kompetent genug um. Zwar werden technische Lösungen gesucht, um das Chaos zu bewältigen. Oder es werden Regeln aufgestellt, um die Auswirkungen zu reduzieren. Doch wichtige Rahmenbedingungen werden vergessen, und so kommt es nur zu marginalen Verbesserungen. Hier einige Punkte:

Ein wesentlicher Aspekt ist der Ausbau der Medienkompetenz in der Belegschaft. Im digitalen Zeitaltern müssen Führungskräfte und Mitarbeiter methodisch und technisch virtuos mit den eingesetzten Medien umgehen können. Das betrifft neben modernen Werkzeugen der Zusammenarbeit auch unsere „alten“ Tools, das Telefon und die E-Mail.

Führungskräfte und Mitarbeiter müssen dafür sensibilisiert werden, wie Kommunikation und Zusammenarbeit in der modernen Arbeitswelt funktionieren – und wie sie sich selbst organisieren können, um in dieser Welt effektiv und effizient zu sein.

Führungskräfte und Mitarbeiter müssen dafür sensibilisiert werden, wie Kommunikation und Zusammenarbeit in der modernen Arbeitswelt funktionieren – und wie sie sich selbst organisieren können, um in dieser Welt effektiv und effizient zu sein.

Führungskräfte müssen mit guten Beispiel vorangehen und die verfügbaren Medien konsequent zielführend und sinnvoll einsetzen.

 

Virtuelle Grüße aus dem Rheinland

Konrad Fassnacht

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Konrad Fassnacht

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